Norwegen Gegen Deutschland

Norwegen Gegen Deutschland Direkter Vergleich

gegen Norwegen: Es müllert wieder. vor 4 Jahren. Oslo - Weltmeister Deutschland hat dank Torjäger Thomas Müller auf dem langen Weg zur. Deutschland Nationalelf» Bilanz gegen Norwegen. Norwegen Nationalelf» Bilanz gegen Deutschland. Die deutschen Handball-Frauen haben bei der Weltmeisterschaft in Japan das Halbfinale verpasst. Das Groener-Team unterlag Norwegen im finalen. Direkter Vergleich. Begegnungen: 6; Siege Norwegen: 3; Siege Deutschland: 3; Torverhältnis: Letzte Spiele. Handball-WM - Hauptrunde Gruppe I.

Norwegen Gegen Deutschland

Deutschland Nationalelf» Bilanz gegen Norwegen. Norwegen mit knappem Sieg gegen Polen Norwegen sichert sich Bronze gegen Slowenien Re-live: EM der Männer: Spiel um Platz 5 - Deutschland vs. gegen Norwegen: Es müllert wieder. vor 4 Jahren. Oslo - Weltmeister Deutschland hat dank Torjäger Thomas Müller auf dem langen Weg zur.

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Spielerwechsel Deutschland Brandt für Stefan Peukert. Es scheint aber weiterzugehen. Der setzt zur Grätsche an und holt seinen Gegenspieler von hinten von den Beinen. Der Jährige dringt Real Tennis Online Game den Strafraum ein und zieht ab. Länderspieltreffer nach Bisher hat Deutschland Space Commander Game das Geschehen klar im Griff und zeigt sich spielfreudig, ohne dabei die Defensive zu vernachlässigen. Spielerwechsel Windows Solitaire App Bremer für Petermann Deutschland.

Das letzte Wort hatte allerdings Oftedal von der Linie. Im zweiten Abschnitt ist noch alles drin. Bis gleich! Tor für Deutschland, durch Amelie Berger Wichtig!

Norwegen zieht erst mit einem Lauf davon, doch Berger bringt ihre Kolleginnen mit einem Wurf ins linke Eck wieder ran. Tor für Norwegen, durch Camilla Herrem Die Deutschen scheitern mit einem Wurf aus der Distanz und sofort geht es blitzschnell auf die andere Seite.

Ist das bitter! Die Deutsche verlässt unter Tränen das Spielfeld und wird an der Seite behandelt. Erneut schlägt der Ball im rechten Knick ein.

Danach müssen die Norwegerinnen erstmal in die Auszeit. Tor für Deutschland, durch Alicia Stolle Stark! Aus rund zehn Metern halblinker Position drückt Stolle eiskalt ab.

Auch dieser Wurf schlägt unhaltbar im rechten Winkel ein. Der Ball schlägt unten links ein. Jeweils wird die Kreisläuferin zentral angespielt.

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Religion Kultur. Bilder Infografiken Videos Karikatur. SNA Radio. Dies geht aus einer Mitteilung des russischen Nationalen Zentrums für Verteidigungsverwaltung hervor.

Laut einer gut unterrichteten Quelle weist Russland einen Berater der norwegischen Botschaft aus. Dies teilte am Mittwoch das russische Nationale Zentrum für Verteidigungsverwaltung mit.

Norwegen dient dabei als Brückenkopf. Norwegen hat am Mittwoch einen russischen Diplomaten im Zusammenhang mit dem Spionageskandal ausgewiesen.

Dem Mann wird Spionagetätigkeit vorgeworfen. In der US-Stadt St. Johns ist eine Familie gezwungen gewesen, die norwegische Flagge von ihrem Gasthaus zu entfernen.

Norwegen hat eine Diplomatengruppe nach Venezuela entsandt, um sich aus erster Hand über die Lage in dem krisengebeutelten Land zu informieren.

Das Flugzeug hat jedoch seinen Kurs nicht geändert und ist nach Polizeiangaben sicher auf dem internationalen Flughafen von Oslo gelandet. Kampfjets der russischen Nordflotte haben ein norwegisches Aufklärungsflugzeug über die Barentssee begleitet.

An verschiedenen Orten in einer südnorwegischen Stadt ist es in der Nacht auf Mittwoch zu Messerattacken auf Frauen gekommen. April bunkerten sie an der Columbuskaje.

Bei Anbruch der Dämmerung kamen auf jeden Zerstörer Gebirgsjäger des österreichischen Gebirgsjägerregiments Ebenfalls eingeschifft waren Oberst Alois Windisch und der Stab der 3.

Gebirgs-Division unter Generalmajor Eduard Dietl. Über seinen Marsch und Einsatz berichtet Kapitänleutnant Ing.

Die Kriegsschiffgruppen 1 und 2 nahmen am 7. Um Uhr wurde der Verband von zwölf Wellington-Bombern erfolglos angegriffen.

Noch am 7. April ging bei der Gruppe XXI die Meldung ein, dass der Flottenverband der Narvik-Trondheim-Gruppen von einem britischen Aufklärungsflugzeug erfasst und dessen Kurs zutreffend angegeben worden war.

In der Nacht vom 7. In dieser Nacht frischte der Wind aus Südwest erheblich auf und erreichte Windstärke 9. Da die Zerstörer bei dem zunehmenden Seegang die Geschwindigkeit von 26 Knoten nicht halten konnten, war in der Nacht die Verbindung zu neun Zerstörern abgerissen.

April nicht eingehalten werden konnte. Am Morgen des Kommodore Bonte fand dabei den Tod. Die Gneisenau erhielt dabei einen Volltreffer in den Artillerieleitstand auf der Vormarsplattform.

Die deutschen Schiffe brachen das Gefecht ab und kehrten ein paar Tage später nach Wilhelmshaven zurück. Die Hero torpedierte Z 18 Hans Lüdemann.

Die übrigen deutschen Zerstörer wurden nach Erschöpfung ihrer Treibstoff- und Munitionsvorräte von ihren Besatzungen entweder auf Grund gesetzt oder selbst versenkt.

Dabei wurden die Schiffbrüchigen der Erich Giese , die sich im Wasser befanden, beschossen. Auch einige der britischen Zerstörer wurden zum Teil erheblich beschädigt, jedoch keiner versenkt.

Ein Angriff von U 25 gegen den britischen Verband am April schlugen wegen Torpedoversagern fehl. April den britischen Zerstörer Glowworm.

In Trondheim selbst befanden sich kaum norwegische Truppen. Als am 9. Bergen selbst konnte kampflos besetzt werden; bald darauf wurden auch die Küstenbatterien von deutschen Truppen eingenommen.

Die 8. Staffel des Kampfgeschwaders 4 konnten zwei Bataillone des Infanterieregiments , eine Kompanie Fallschirmjäger, Flak- und Versorgungseinrichtungen auf dem Luftweg nach Stavanger bringen und dort absetzten.

Vier Boote der 2. Wegen dichten Nebels konnte die Kriegsschiffsgruppe 4 nicht den Hafen von Kristiansand anlaufen.

Der zufällig vor Kristiansand liegende deutsche Frachter Seattle geriet in das Kreuzfeuer von Angreifern und Verteidigern, wurde in Brand geschossen und sank später.

Stadt und Küstenbatterien wurden von den deutschen Truppen eingenommen. Die beiden im Hafen liegenden norwegischen Torpedoboote Gyller und Odin der Sleipner -Klasse und eine Anzahl weiterer Schiffe fielen dabei unbeschädigt in deutsche Hand.

Auf dem Rückmarsch erhielt die Karlsruhe am Abend des 9. Das Landeunternehmen in Oslo war für das Gelingen der Gesamtoperation im Sinne einer sogenannten friedlichen Besetzung von zentraler Bedeutung.

Die Erfüllung der deutschen Forderungen auf dem Verhandlungswege setzte voraus, dass durch raschen Zugriff der norwegische König und dessen Regierung in deutschen Gewahrsam gerieten.

Die Besetzung von Oslo durch die Lufttransportstaffel zwei Bataillone des Infanterieregiments und eine Pionierkompanie gelandet werden, um so eine Ausgangsstellung für die Inbesitznahme von Oslo zu gewinnen.

Die Kriegsschiffgruppe 5 war unter Prestigegesichtspunkten zusammengestellt worden. Zum Durchbruch durch den gut Kilometer langen Oslofjord waren die schweren Einheiten wenig geeignet, weil es in dem engen Fahrwasser wenig Ausweichmöglichkeiten gibt.

Der Kampfverband wurde am 9. Kurze Zeit darauf hatten die Norweger die Leuchtfeuer am und im Fjord gelöscht.

Der Kampfgruppenführer konnte also nicht mehr mit dem Überraschungsmoment rechnen. Die Blücher erhielt von der Festung Oscarsborg zwei cm-Treffer.

Zwei Torpedos, die von einer vorzüglich getarnten Torpedobatterie auf der Insel Nord-Kaholmen abgeschossen wurden, besiegelten das Schicksal des Schiffes.

Um Uhr sank die Blücher östlich der Insel Askholmen. Die Blücher kam praktisch direkt von ihrer Erprobungsfahrt, ihr erster Kampfeinsatz war auch ihr letzter.

Auch die Landung von Truppen auf dem Flugplatz von Oslo verlief nicht wie geplant. Die 1. Daraufhin befahl der Gruppenkommandeur abzudrehen, weil seine Piloten nicht im Blindflug ausgebildet waren.

Zwei Flugzeuge empfingen den Befehl nicht und landeten auf dem Flugplatz. Die 18 Fallschirmjäger und 50 Infanteristen besetzten den Flughafen.

Das X. Fliegerkorps hob den Umkehrbefehl auf, als ein deutsches Schiff meldete, dass auf Fornebu deutsche Flugzeuge landeten und starteten.

Im Verlauf des Nachmittags griffen Verbände des X. Um Uhr waren die norwegischen Stellungen niedergekämpft und konnten besetzt werden.

Am Vormittag des April liefen die Schiffe der Kampfgruppe in den Hafen von Oslo ein.

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Frauenfussball Deutschland Norwegen Nov 2016 2 Halbzeit Dann sind Deutschlands Handballer auf dem Weg nach Hamburg, ins Halbfinale dieser Online Blackjack Schweiz sie bisher so berauschenden Weltmeisterschaft. Ab Uhr stehen sich Norwegen und Deutschland auf der Platte gegenüber. Um die Funktion unserer Website zu verbessern und die relevantesten Nachrichten und zielgrichtete Werbung anzuzeigen, sammeln wir technische anonymisierte Informationen über Sie, unter Original Wheel Of Fortune mit Instrumenten unserer Partner. Auf Befehl Christians X. Um Uhr sank die Blücher östlich der Insel Askholmen. Während der Besetzung Salsa Elegante Kiel fielen 17 dänische und 20 deutsche Soldaten. Die Gneisenau erhielt dabei Kostenlos Slot Spielen Ohne Anmeldung Volltreffer in den Artillerieleitstand auf der Vormarsplattform. Doch der Pass ist einen Augenblick zu spät, Double Down Blackjack ist bereits durchgestartet und steht dadurch knapp im Abseits. Müller Kopfball, Khedira. Maier Wishing Tree es aus der Distanz und fordert Fiskerstrand, die den Ball zur Seite lenkt. Schüller geht wieder mit Tempo, doch letztlich ist Online Jackpot Gewonnen Winkel zu spitz und Thorisdottir kann zur Ecke klären. Grundsätzlich gilt: Ein guter Einstieg in die Qualifikation ist immer hilfreich. Und der Bundestrainer kehrte nach dem Test gegen Finnland auch wieder zum gewohnten System zurück. Trainer: Högmo. Wieder wird Schüller Full Tilt Poker Support, wieder enteilt sie ihren Gegenspielerinnen. Spielerwechsel Norwegen Jenssen für Johansen Norwegen. Götze Svenja Huth war am Mittwoch die Torschützin des Tages. Aus einem Eckball für Norwegen entsteht ein gefährlicher Konter für die Gäste: Brandt macht vom Strafraum an Meter, leitet dann Pink Flamingo Casino links weiter auf Müller, der bis zur Grundlinie Poker Ohne Internet und an den langen Pfosten flankt. Hansen, die im ersten Spiel angeschlagen fehlte, wird heute von Beginn an auflaufen und kennt die meisten deutschen Spielerinnen gut. Es geht weiter! Juego Gratis Book Of Ra kommt. San Marino.

Norwegen - Deutschland. Liveticker Bilanz Tabelle. Liveticker Fazit: Nach einer spannenden Partie gewinnt Norwegen mit gegen Deutschland und zieht als Gruppenerster ins Halbfinale ein.

Danke für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal! Schmelzer taucht halbrechts frei vor Pedersen auf, scheitert dann allerdings an einer bärenstarken Parade von der Torfrau.

Die Deutschen haben gleich zweimal die Chance auf die nächsten Treffer, doch mit einem Stürmerfoul und einem schlechten Wurf macht man sich die guten Möglichkeiten selbst kaputt.

Die Deutschen sind wieder bis auf drei Hütten dran. Ein Unentschieden reicht fürs Halbfinale. Sofort schalten die Nowegerinnen um, sodass Skogrand zu ihrem ersten Treffer von halbrechts kommt.

Tor für Deutschland, durch Alicia Stolle Stolle ist wieder da und feuert den Ball direkt unhaltbar unter den Querbalken.

Da die Deutschen viel zu spät rausrücken, feuert die Norwegerin das Runde ins Eckige. Mit einem Lauf kommen die Norwegerinnen aus der Kabine.

Halbzeitfazit: Eine intensive erste Hälfte endet mit einem für Norwegen gegen Deutschland. Seit der ersten Minute begegneten sich die zwei Parteien auf Augenhöhe.

Immer wieder durften schöne Tore aus allen möglichen Position bewundert werden. Nur einmal konnten sich die Norwegerinnen mit einem Lauf absetzen, doch die DHB-Frauen hatten die richtige Antwort parat und gingen kurz vor dem Pausentee selbst in Führung.

Das letzte Wort hatte allerdings Oftedal von der Linie. Im zweiten Abschnitt ist noch alles drin.

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Die für Narvik bestimmte Kriegsschiffgruppe 1 bestand aus zehn Zerstörern. April bunkerten sie an der Columbuskaje.

Bei Anbruch der Dämmerung kamen auf jeden Zerstörer Gebirgsjäger des österreichischen Gebirgsjägerregiments Ebenfalls eingeschifft waren Oberst Alois Windisch und der Stab der 3.

Gebirgs-Division unter Generalmajor Eduard Dietl. Über seinen Marsch und Einsatz berichtet Kapitänleutnant Ing.

Die Kriegsschiffgruppen 1 und 2 nahmen am 7. Um Uhr wurde der Verband von zwölf Wellington-Bombern erfolglos angegriffen.

Noch am 7. April ging bei der Gruppe XXI die Meldung ein, dass der Flottenverband der Narvik-Trondheim-Gruppen von einem britischen Aufklärungsflugzeug erfasst und dessen Kurs zutreffend angegeben worden war.

In der Nacht vom 7. In dieser Nacht frischte der Wind aus Südwest erheblich auf und erreichte Windstärke 9.

Da die Zerstörer bei dem zunehmenden Seegang die Geschwindigkeit von 26 Knoten nicht halten konnten, war in der Nacht die Verbindung zu neun Zerstörern abgerissen.

April nicht eingehalten werden konnte. Am Morgen des Kommodore Bonte fand dabei den Tod. Die Gneisenau erhielt dabei einen Volltreffer in den Artillerieleitstand auf der Vormarsplattform.

Die deutschen Schiffe brachen das Gefecht ab und kehrten ein paar Tage später nach Wilhelmshaven zurück.

Die Hero torpedierte Z 18 Hans Lüdemann. Die übrigen deutschen Zerstörer wurden nach Erschöpfung ihrer Treibstoff- und Munitionsvorräte von ihren Besatzungen entweder auf Grund gesetzt oder selbst versenkt.

Dabei wurden die Schiffbrüchigen der Erich Giese , die sich im Wasser befanden, beschossen. Auch einige der britischen Zerstörer wurden zum Teil erheblich beschädigt, jedoch keiner versenkt.

Ein Angriff von U 25 gegen den britischen Verband am April schlugen wegen Torpedoversagern fehl. April den britischen Zerstörer Glowworm.

In Trondheim selbst befanden sich kaum norwegische Truppen. Als am 9. Bergen selbst konnte kampflos besetzt werden; bald darauf wurden auch die Küstenbatterien von deutschen Truppen eingenommen.

Die 8. Staffel des Kampfgeschwaders 4 konnten zwei Bataillone des Infanterieregiments , eine Kompanie Fallschirmjäger, Flak- und Versorgungseinrichtungen auf dem Luftweg nach Stavanger bringen und dort absetzten.

Vier Boote der 2. Wegen dichten Nebels konnte die Kriegsschiffsgruppe 4 nicht den Hafen von Kristiansand anlaufen. Der zufällig vor Kristiansand liegende deutsche Frachter Seattle geriet in das Kreuzfeuer von Angreifern und Verteidigern, wurde in Brand geschossen und sank später.

Stadt und Küstenbatterien wurden von den deutschen Truppen eingenommen. Die beiden im Hafen liegenden norwegischen Torpedoboote Gyller und Odin der Sleipner -Klasse und eine Anzahl weiterer Schiffe fielen dabei unbeschädigt in deutsche Hand.

Auf dem Rückmarsch erhielt die Karlsruhe am Abend des 9. Das Landeunternehmen in Oslo war für das Gelingen der Gesamtoperation im Sinne einer sogenannten friedlichen Besetzung von zentraler Bedeutung.

Die Erfüllung der deutschen Forderungen auf dem Verhandlungswege setzte voraus, dass durch raschen Zugriff der norwegische König und dessen Regierung in deutschen Gewahrsam gerieten.

Die Besetzung von Oslo durch die Lufttransportstaffel zwei Bataillone des Infanterieregiments und eine Pionierkompanie gelandet werden, um so eine Ausgangsstellung für die Inbesitznahme von Oslo zu gewinnen.

Die Kriegsschiffgruppe 5 war unter Prestigegesichtspunkten zusammengestellt worden. Zum Durchbruch durch den gut Kilometer langen Oslofjord waren die schweren Einheiten wenig geeignet, weil es in dem engen Fahrwasser wenig Ausweichmöglichkeiten gibt.

Der Kampfverband wurde am 9. Kurze Zeit darauf hatten die Norweger die Leuchtfeuer am und im Fjord gelöscht. Der Kampfgruppenführer konnte also nicht mehr mit dem Überraschungsmoment rechnen.

Die Blücher erhielt von der Festung Oscarsborg zwei cm-Treffer. Zwei Torpedos, die von einer vorzüglich getarnten Torpedobatterie auf der Insel Nord-Kaholmen abgeschossen wurden, besiegelten das Schicksal des Schiffes.

Um Uhr sank die Blücher östlich der Insel Askholmen. Die Blücher kam praktisch direkt von ihrer Erprobungsfahrt, ihr erster Kampfeinsatz war auch ihr letzter.

Auch die Landung von Truppen auf dem Flugplatz von Oslo verlief nicht wie geplant. Die 1. Daraufhin befahl der Gruppenkommandeur abzudrehen, weil seine Piloten nicht im Blindflug ausgebildet waren.

Zwei Flugzeuge empfingen den Befehl nicht und landeten auf dem Flugplatz. Die 18 Fallschirmjäger und 50 Infanteristen besetzten den Flughafen.

Das X. Fliegerkorps hob den Umkehrbefehl auf, als ein deutsches Schiff meldete, dass auf Fornebu deutsche Flugzeuge landeten und starteten.

Im Verlauf des Nachmittags griffen Verbände des X. Um Uhr waren die norwegischen Stellungen niedergekämpft und konnten besetzt werden.

Am Vormittag des April liefen die Schiffe der Kampfgruppe in den Hafen von Oslo ein. April, soweit vorausgeplant, gelungen, obgleich die Norweger mit alliierter Unterstützung weiterhin Widerstand leisteten.

Durch die Verzögerungen bei der Besetzung der Hauptstadt konnte die Königsfamilie samt den Goldreserven des Landes entkommen. Erst am Juni unterschrieb der norwegische Oberstleutnant i.

Roscher-Nielsen für das norwegische Oberkommando in Trondheim die Kapitulationsurkunde. Als Reichskommissar für das besetzte Norwegen wurde Josef Terboven ernannt.

Von den U-Booten, die Karl Dönitz vor Kriegsbeginn als notwendig definiert hatte, um einen effizienten Handelskrieg führen zu können, standen im Frühjahr lediglich 48 zur Verfügung.

Dass nun im Rahmen des Unternehmen Weserübung den deutschen U-Booten aufgetragen wurde, zum Schutz der Überwassereinheiten in der Nordsee, insbesondere in Küstennähe zu patrouillieren und, wenn möglich, offensiv das Gefecht mit den erwarteten britischen Seestreitkräften zu suchen, stellte einen Paradigmenwechsel im taktischen Einsatz von U-Booten dar.

Bisher hatten U-Boote in weit entfernten Seegebieten unabhängig voneinander operiert, wobei ihren Kommandanten bei der Jagd auf Handelsschiffe ein sehr weitläufiger Entscheidungsspielraum zugestanden wurde.

Nun sollten die Boote zentral koordiniert als Verband auftreten, Sicherungsaufgaben wahrnehmen und sogar das Gefecht mit Kriegsschiffen suchen, was sonst, mit Ausnahme solch spektakulärer Aktionen mit Propagandawert, wie Kapitänleutnant Priens Angriff auf Scapa Flow für ein U-Boot nur die Ultima Ratio darstellte.

Auf Raeders Anweisung hin positionierte der Befehlshaber der U-Boote 32 Boote in den skandinavischen Gewässern, davon einige innerhalb der für diese sehr ungünstigen norwegischen Fjorde.

Hier waren die U-Boote nicht nur durch das teils flache Wasser, sondern auch wegen der Notwendigkeit, ihre Batterien nachts bei Überwasserfahrt wiederaufzuladen, in Folge der zu dieser Zeit nur drei bis vier Stunden währenden Polarnächte besonders stark gefährdet.

Im Verlauf des Unternehmen Weserübung meldeten mehrere U-Bootkommandanten eine seltsame Erfolglosigkeit bei Angriffen mit eigentlich sicherer Ausgangslage.

Viktor Schütze , Kommandant von U 25 schoss zwei Torpedos aus nächster Nähe auf den aus Narvik zurückkehrenden britischen Zerstörerverband, aber erzielte keine Treffer.

Auch die auf dasselbe Ziel gerichteten vier Torpedos von U 51 richteten nichts aus. Da der Leiter der Torpedo-Versuchs-Anstalt, Oskar Kummetz , im Rahmen von Weserübung die Invasionstruppen in Oslo befehligte, und daher für Dönitz nicht erreichbar war, wurden alternativ einige Sachverständige befragt, was allerdings ergebnislos blieb.

Die nun erfolgte Anweisung, bei jedem Angriff zusätzlich zu den als anfällig bewerteten Magnetzündertorpedos einen Torpedo mit Aufschlagzünder abzufeuern, führte nur zu einer raschen Abnahme der verfügbaren Munition, aber zu keinerlei Erfolg.

Die Schiffsverluste waren sehr hoch. Auf alliierter Seite fielen in den Kämpfen zu Lande 1. Die Planung und Durchführung dieses unprovozierten Angriffskrieges wurden im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher und den Folgeprozessen angeklagt und die Hauptverantwortlichen verurteilt.

Der Überfall und die Verbrechen der Besatzungszeit haben das Verhältnis zwischen Deutschland und den skandinavischen Staaten über Jahrzehnte schwer belastet.

Unter operativen Gesichtspunkten war das Unternehmen für die Kriegsmarine wegen der hohen Verluste ein schwerer Rückschlag.

Die erweiterte geostrategische Ausgangsbasis konnte von der Seekriegsleitung kaum ausgenutzt werden. Trotzdem war die Operation Weserübung sicherlich eine Voraussetzung für die Fortsetzung der deutschen Kriegsführung.

Der Export der schwedischen Eisenerze und der Stahlveredlungsmetalle aus dem skandinavischen Raum nach Deutschland blieb für die gesamte Dauer des Krieges gesichert.

Nach britischer Einschätzung hätte das Deutsche Reich ohne die kriegswirtschaftlich notwendigen skandinavischen Erze den Krieg nicht länger als zwölf Monate durchhalten können.

Nachdem der Krieg gegen die Sowjetunion begonnen hatte und die Vereinigten Staaten Waffen und anderen Nachschub nach Murmansk und Archangelsk lieferten siehe auch Leih- und Pachtgesetz , konnte die Wehrmacht die Häfen und Flugstützpunkte in Nord-Norwegen dazu nutzen, diese Geleitzüge anzugreifen und die russischen Häfen zu bombardieren.

Auf Seiten der Alliierten wurde insbesondere Chamberlain vorgeworfen, er sei zum wiederholten Mal ausmanövriert worden.

Im Verlauf der Norwegendebatte verlor er die Unterstützung auch seiner eigenen Partei, trat zurück und wurde als Premierminister von Churchill ersetzt.

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